Beratungsverständnis

Als Beraterin kann ich da erfolgreich mit Menschen arbeiten, wo es den Wunsch oder die Notwendigkeit und Bereitschaft zu Veränderung und Lernen gibt. Dies gilt für alle Bereiche, in denen ich tätig bin.

 

Im Mittelpunkt meiner Arbeit stehen die Menschen als wichtigste und wertvollste Ressource von Organisationen. Menschen sind grundsätzlich entwicklungsfähig und tragen Eigenverantwortung für ihre beruflichen Aufgaben und Themen.

Im Beratungsgeschehen fokussiere ich neben den aktuellen Sachthemen die zur Zielerreichung notwendigen individuellen und sozialen Aspekte. Dazu gehören auch die institutionellen Rahmenbedingungen und Veränderungen der jeweiligen Organisation.

 

Wesentlich für meine Arbeit ist ein gemeinsam gestalteter Such- und Veränderungsprozess, dem konkrete Ziele und Aufgabenstellungen zu Grunde liegen. Dabei leitet mich die Überzeugung, dass Menschen einen wertvollen Schatz von Ressourcen und Potentiale in sich tragen, die es wert sind, gehoben zu werden. Oft geht es darum, mit den Beteiligten negative, manchmal unbewusste Muster zu unterbrechen und Sicht- und Handlungsalternativen zu entwickeln und einzuüben, mit dem Ziel, tragfähige und zukunftsträchtige Lösungen zu finden.
Zentral für mich ist die Entwicklung einer von Wertschätzung und Vertrauen geprägten Zusammenarbeit mit meinen Auftraggebern.

 

 

Beratungsmethoden

Mein Beratungshintergrund ist analytisch und systemisch. Die Beratungsarbeit gestalte ich lösungsorientiert, kreativ und lebendig mit Elementen aus der Organisationsaufstellung und dem Psychodrama. In der Genogrammarbeit werden biographische Persönlichkeitsressourcen klarer.
Daneben hat mich in den vergangenen Jahren der hypnosystemische Beratungsansatz und die Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie überzeugt und geprägt.

 

Hypnosystemische Beratung

Die Basis der hypnosystemischen Beratung von Gunter Schmidt, bei dem ich ausgebildet wurde, bilden die kompetenz-, ressourcen- und lösungsorientierten hypnotherapeutischen Konzepte des amerikanischen Psychiaters Milton Erickson (1901-1980), dem Begründer der modernen Hypnotherapie. Dazu integriert Gunter Schmidt systemisch-konstruktivistisches Denken, Psychodrama, NLP, Körpertherapie und Logotherapie u.a.
Das hypnosystemische Konzept wirkt so besonders schnell und nachhaltig in der Reaktivierung der notwendigen Lösungskompetenz für erfahrene Leid- und Problemsituationen. Dabei werden die bisherigen Lösungsversuche intensiv gewürdigt und als wertvolle Information über den Einzelnen und das System genutzt.

 

Die hypnosystemische Beratung unterstützt Menschen:

  • ihre vielfältigen Kompetenzmuster zu entdecken und zu stärken
  • einen Raum zu bekommen, das was sie wollen, entwickeln zu können
  • Chefs/Regisseure Ihres eigenen Entwicklungsprozesses zu werden
  • ihre kognitiven Leistungen und Ideen optimal mit ihrem intuitiven Wissen zu verbinden
  • ihr vegetatives Nervensystem durch Tiefenentspannung zu harmonisieren
  • ihre Selbstheilungskräfte zu stärken

 

Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie

nach Dr.Michael Bohne, ist eine Möglichkeit, durch Einbeziehung des Körpers („Klopfen auf bestimmte Akupunktur-Körperpunkte") schwierige, dysfunktionale Gefühle, wie Angst oder Stress in gewünschter Weise nachhaltig aufzulösen oder zu verändern. Die Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie ist die Weiterentwicklung der Klopftechniken aus der sogenannten energetischen Psychologie, kombiniert mit psychodynamischen, systemischen und hypnotherapeutischen Strategien. Auffallend bei der Anwendung ist die Verbesserung der Selbstbeziehung durch konsequente Selbstakzeptanzübungen, die natürlicherweise auch zu einer Verbesserung der Beziehung zu anderen führt.

 

Die Methode ist eine leicht zu erlernende achtsamkeitsbasierte Selbsthilfetechnik. Die Anwender bekommen dadurch ein effektives Mittel zur Stressreduktion in unterschiedlichsten Zusammenhängen an die Hand (z.B. Prüfungsangst, Sprechen vor Gruppen, anderen starken negativen, scheinbar irrationalen Gefühlen) und stärken dadurch ihr Selbstwirksamkeitserfahrung.

 

>> Für weitere Informationen siehe Seite von Dr. Bohne

>> und der Artikel von Christof T. Eschenröder (ebenfalls Seite von Dr.Bohne)




Impressum | Kontakt | Startseite
© Gabriele Kaupp | design & development: www.kon-text.net